Von weitem sichtbar ist die KIRCHE des berühmten Wessobrunner Baumeister Josef Schmutzer, mit seinem freskenbemalten BAROCKEN TURM. Kunstreich ist das KUPPELGEWÖLBE des Langhauses von Matthäus Guenther. Vor der Kirche, am Eingang zum Obermarkt auf einem Sockel aus Trientiner Marmor, das erzgegossene DENKMAL von MATTHIAS KLOTZ (1653 bis 1743) dem Begründer des Mittenwalder Geigenbaus. Nach Süden, der OBERMARKT (Fußgängerzone) mit reizvoller Staffelung von Häusern mit TONNENGEWÖLBEN, alten TORFASSADEN und herrlichen FRESKOMALEREIEN aus dem 18. Jahrhundert: Goethehaus, Pilgerhaus, Alpenrose, Neunerhaus. NEUERE FASSADENMALEREI: Adlerhaus, Hotel Post, Bozener Weinstube, Hotel Rieger usw. In der nördlich gelegenen Ballenhausgasse, das GEIGENBAU – und HEIMATMUSEUM. Im GRIES, westlich der Pfarrkirche, wechselvoll gruppiert der älteste Teil unseres Ortes, mit zahlreichen berühmten Fresken ALTEN BAUERNHÄUSERN und der SILBERSCHMIEDE. In der Partenkirchner Straße EVANG. DREIFALTIGKEITSKIRCHE. Am Ausgang des Untermarktes, der Friedhof mit der gotischen ST. NIKOLAUSKIRCHE.
In den letzten Jahren wurden viele Häuser, Kirchen und Kapellen durch die heimische Künstlerfamilie Pfeffer mit Fresken meisterhaft gestaltet.
Sohn Stephan Pfeffer, geb. am 24.02.1962
Lüftlmaler, Holzbildhauermeister und Stuckateur führt diese Tradition gekonnt weiter. Auch in Mittenwald sind eine große Anzahl seiner Arbeiten zu sehen.













